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CHRISTENTUM

Geschichte des Christentums

Jesus von Nazareth scharte in Palästina eine Gruppe von AnhängerInnen um sich. Er wollte vor allem das Judentum reformieren.

Als ca 36-jähriger Mann wurde er von den Römern unter dem Vorwurf der "Aufwiegelung" gekreuzigt. 3 Tage später berichten die Anhänger, Jesus sei "von den Toten auferstanden".

Unter dem bekehrten Juden Paulus von Tarsus öffnet sich das Christentum für Nicht-Juden. Auf seinen Reisen bis nach Griechenland und Rom verbreitet er das christliche Gedankengut.

In Rom verbreitet sich das Christentum als "Underground"-Sekte aus, die Christen werden verfolgt, bis im 4. Jahrhundert Kaiser Konstantin sich zum Christentum bekehrt und das Christentum Staatsreligion wird.

Das Christentum verbreitet sich in ganz Europa und ist tragende Säule der Gesellschaft.

Im 11. Jahrhundert trennt sich die christliche Kirche erstmals, im 16. Jahrhundert ein zweites mal. Es gibt nun eine "orthodoxe" Kirche (im Osten Europas und in Russland), eine "reformierte" und eine "katholische" Kirche (vor allem in Europa und Nord-Amerika).

Erst am Ende des 20. Jahrhunderts beginnen die offiziellen Vertreter der drei grossen christlichen "Konfessionen", sich wieder aueinander zu zu bewegen. Für die Gläubigen spielen die konfessionellen Grenzen heute kaum mehr eine Rolle.

(Quelle: Thierry Moosbrugger, askja)

LINKS

Das Portal der Katholischen Kirche der Schweiz: www.kath.ch

Die Evangelisch-Reformierte Kirche der Schweiz im Internet: www.ref.ch

Die Christkatholische Kirche der Schweiz: www.christkath.ch

Alle Kirchen und Freikirchen in der Schweiz im Überblick: www.kirchen.ch

 

WISSENSWERTES

Anzahl Gläubige:
2,1 Milliarden

Hauptsächlicher Kulturraum:     
Amerika, Europa, nörliches Asien, Australien, Südliches Afrika

Religionsstifter Jesus von Nazareth:
Er verstand sich selbst als Jude, der seine Religion reformieren wollte. Seine Anhänger erkannten in ihm den verheissenen Retter ("Christus") und Gott.

Heilige Schrift Bibel:
"Bibel" heisst "Buch" und ist eigentlich eine Bibliothek von Texten, die in einem Zeitraum von 1850 Jahren geschrieben wurde. Das "Alte Testament" ist praktisch die jügische Bibel, das "Neue Testament" umfasst 27 Schriften über Jesus.

Hauptsymbol - Kreuz:
Jesus ist am Kreuz gestorben, hat den Tod aber überwunden

Das wichtigste ethische Stichwort - Liebe:
Die Liebe zu Gott, zu sich selbst und zum nächsten ist das höchste Gebot. Jesus stellt noch die Liebe zu den Feinden dazu.

Was kommt nach dem Tod? - Ewiges Leben:
Man ist bei Gott, der selber ewig ist. Gottferne bedeutet "Hölle"

Tier - Lamm:
Symbol, dass es keine Menschenopfer mehr gibt, Jesus als Opfer für die Menschen.

FESTE! - Weihnachten:
Die Geburt von Jesus Christus

Wie wird das Leiden erklärt? - Kreuzestheologie:
Gott wird Mensch, damit der Mensch frei vom Zwang wird, Gott zu sein.

Tabu - Todsünde:
Besonders schwere Sünden, die bewusst und in freier Entscheidung begangen werden. Sie bedeuten eine grundsätzliche Abkehr von Gott.

Der Heiligste Gegenstand - Katholisch - Die Hostie:
Steht für die Gemeinschaft der Menschen untereinander und mit Gott im Gottesdienst.

Reformiert - die Bibel:
Das Wort Gottes ist das Heiligste.

Welche Frau wird besonders verehrt? - Maria:
Die Mutter von Jesus.. Sie wird verehrt, weil sie die Mutter Gottes ist, sowie wegen ihrer Demut, ihrer Reinheit und ihres Gottvertrauens.

Was bringt religiöse Reinheit? - Beichte:
Das Eingeständnis von Schuld, meist gegenüber einer kirchlichen Person. Diese kann im Namen von Gott die Sünden los sprechen.

Was bei der Sexualität auffällt - Zölibat:
Frei gewählte sexuelle Abstinenz "für Gott" für eine gewisse Zeit. Das kennen alle Religionen.  Lebenslanger Zölibat für Priester kennt aber nur die katholische Kirche. Eingeführt wurde es erst im 12. Jahrhundert als Massnahme, dass Priester ihr Amt nicht einfach an ihre Söhne vererben.

Wie heissen die geistlichen Amtspersonen?
PfarrerIn

(Quelle: Thierry Moosbrugger, askja)

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